Ratgeber · aus der Tierheilpraxis
Dein Hund leckt sich ständig die Pfoten? Im Sommer steckt oft etwas Winziges dahinter.
Wenn ein Hund sich nach dem Spaziergang die Pfoten wundleckt, an den Innenschenkeln knabbert oder sich am Bauch kratzt, denken die meisten Halter:innen zuerst an eine Allergie oder eine Macke. In den Sommermonaten ist die Ursache aber oft eine ganz andere — und so klein, dass man sie mit bloßem Auge kaum sieht.
Erst leckt er nur. Dann hört er nicht mehr auf.
Es fängt harmlos an. Ein bisschen Lecken nach dem Gassi. Ein paar Tage später knabbert er an den Pfoten, kratzt sich am Bauch, dreht sich nachts unruhig im Körbchen. Die Haut zwischen den Zehen wird rot, manchmal kahl. Und du stehst daneben und fragst dich, was zum Kuckup los ist.
Das Frustrierende: Es kommt fast immer zur selben Zeit. Spätsommer, Frühherbst, nach langen Spaziergängen über Wiesen und durch hohes Gras. Wer es einmal hatte, kennt das Muster — und kämpft im nächsten Jahr oft wieder damit.
Was dahintersteckt: Grasmilben
Die Übeltäter sind die Larven der Herbstgrasmilbe. Sie sitzen zu Tausenden in Wiesen und hohem Gras und setzen sich beim Vorbeilaufen am Hund fest — genau dort, wo das Fell dünn ist: zwischen den Zehen, an den Pfoten, am Bauch, an den Innenschenkeln. Dort lösen sie einen heftigen Juckreiz aus. Der Hund leckt und kratzt, und genau dadurch reißt die Haut auf — dann kommt zum Juckreiz die Entzündung.

Die Larven der Herbstgrasmilbe — winzig, aber für den Juckreiz verantwortlich.
Wichtig, ehrlich gesagt: Nicht jedes Pfotenlecken sind Grasmilben. Es kann auch eine Allergie, ein Fremdkörper oder trockene Haut sein. Aber wenn es im Hochsommer auftritt, nach der Wiese, immer an denselben Stellen — dann gehören Grasmilben zu den häufigsten Ursachen. Im Zweifel lohnt der Blick zwischen die Zehen.

Warum ich angefangen habe, selbst etwas zu mischen
Ich bin Katrin, Tierheilpraktikerin. In meiner Praxis Balance Cure behandle ich seit 2014 Tiere — und jeden Sommer kamen dieselben Fälle: Hunde, die sich die Pfoten wund leckten. Die gängigen Mittel im Regal sind meist für Zecken und Flöhe gemacht, nicht für Grasmilben. Und Halter:innen, deren Hund ohnehin empfindlich reagiert, wollten verständlicherweise nicht ständig zu chemischen Mitteln greifen.
Also habe ich aus der Praxis heraus selbst etwas entwickelt — mit so wenigen Wirkstoffen wie möglich. Nicht so vielen, wie sich gut auf dem Etikett machen. Was sich bei meinen Patienten bewährt hat, ist keine einzelne Wunderflasche, sondern eine Routine an drei Punkten im Tag.
Schon vieles ausprobiert — und nach ein paar Tagen kratzt er wieder?
Das höre ich oft. Viele Halter:innen haben schon einiges durch, und sobald es besser scheint, geht der Juckreiz wieder los. Der Grund ist meistens: Es wird nur an einer Stelle angesetzt. Was über die Saison hilft, ist die Kombination aus Vorsorge, Abspülen und Linderung — die drei Momente, die ich in der Praxis empfehle:

Schützen
Ein Spray aufs Fell, bevor ihr losgeht. Ein Mantel aus ätherischen Ölen, den Grasmilben meiden — sie setzen sich seltener fest.

Abspülen
Zwei Minuten die Pfoten ins Pfotenbad. Spült mechanisch ab, was sich noch nicht festgesetzt hat — bevor es ins Haus kommt und juckt.

Lindern
Eine Lotion auf die akuten Stellen. Lindert den Juckreiz und schützt die Haut davor, dass das Kratzen sie aufreißt.
Was Halter:innen berichten
„Hervorragend"
„Habe bei meinem Hund schon so gut wie alles ausprobiert gegen die lästigen Grasmilben - selbst Cortison vom Tierarzt hatte nur eine kurzzeitige Wirkung aber dieses Pfotenbad ist wirklich der Hammer - in Verbindung mit dem Schutzspray zum einsprühen vor dem Gassigang und der Lotion nach dem Pfötchenbad kann ich nur sagen : hervorragend und phänomenal - schon nach der ersten Anwendung hat sich mein Hund nicht mehr gekratzt und seine Pfoten nicht mehr geleckt - das ist sowas von genial und einzigartig - ich konnte es kaum glauben - die Produkte wirken super und daher gibt es von mir nochmal 100 Sterne extra - ein grosses Lob und Dankeschön an die 2 Tierheilpraktikerinnen die das alles möglich machen - ihr seid der Burner - absolut empfehlenswert"
— Chrissie
„Meine Hündin leidet jedes Frühjahr furchtbar unter Juckreiz, den die Grasmilben verursachen. Mit der Grasmilbenlotion kann ich zum Glück den Juckreiz etwas einschränken."
— Rita C.
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einzeln 82,97 € · Vorteil 8,98 €
Versandkostenfrei (6,99 € gespart)Reicht für die ganze Saison — für stark betroffene oder mittelgroße bis große Hunde.
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Wer dahintersteht
Katrin und Christina — kein Konzern.
Ich entwickle die Rezepturen aus den Fällen meiner Praxis, Christina kümmert sich um alles drumherum. Wir produzieren in eigener Manufaktur in Jülich — kein Lohnhersteller, kein Dropshipping. Das Bienenwachs in der Lotion ist sogar aus unserer eigenen Imkerei.
Wenn dich etwas unsicher macht, schreib uns einfach — eine von uns antwortet, manchmal mit Hund im Hintergrund.
— Katrin & Christina
Lieber kurz sprechen? Beratungstermin mit Katrin anfragen →Was ich dir nicht verspreche
Dass dein Hund nie wieder ein juckendes Stellchen hat. Bei lebenden Tieren gibt es keine 100 %.
Dass nach zwei Wochen alles vorbei ist. Grasmilben sind eine Saison-Sache — die Routine baust du über die Saison ein, sie ist kein Wundermittel.
Dass es bei jedem Hund gleich gut wirkt. Verträgt dein Hund etwas nicht, schick es zurück — wir erstatten ohne Diskussion (Verträglichkeitsgarantie + 30 Tage Geld-zurück).
Häufige Fragen
Sind Grasmilben gefährlich für meinen Hund?
Woran erkenne ich, ob es wirklich Grasmilben sind?
Für welche Tiere ist das geeignet?
Reicht das Set für die ganze Saison?
Wie schnell ist die Bestellung da?
Erst dein Hund. Dann dein Geld.
Wir geben keine Wirkgarantie — das wäre unseriös, jedes Tier ist anders. Was wir garantieren: Verträgt dein Hund eines der Produkte nicht, schick es zurück. Wir erstatten ohne Diskussion. Plus 30 Tage Geld-zurück, wenn's für euch nicht passt.
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